Struwwelpeter reloaded

»Willkommen in der Champions League!« lobpreiste die Süddeutsche Zeitung Sarah Hakenberg zu ihrem dritten Soloprogramm „Struwwelpeter reloaded“, in dem die Kabarettistin und Liedermacherin die allseits bekannten Geschichten vom Struwwelpeter in die heutige Zeit versetzt.

Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy, ein scheinbar fröhliches Kinderfest der NPD löst die Geschichte vom schwarzen Buben ab, und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt. Stets treuherzig lächelnd sitzt Sarah Hakenberg am Klavier und haut ihrem Publikum kleine gemeine Gassenhauer um die Ohren, die vor messerscharfem und diabolischem Witz nur zu sprühen. Bitterböse Ironie, garantiert pädogogisch wertfrei und urkomisch – Hakenberg von ihrer schwärzesten Seite.

 

Aktueller Tourplan

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Einleitung zum Programm

Hier stellt Sarah Hakenberg die Inhalte von Struwwelpeter reloaded vor

Sarah Hookmountain , Sarah crocher de la Montagne

Mandy guck aufs Handy

Dann kommt zur Handy App das Handycap.

Ein neuer Stern am Künstlerhimmmel
Horst  Evers

Willkommen in der Champions League
Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

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Pressefoto PNPierach

Diese Foto wurde von der Passauer Neuen Presse live aufgenommen.

Sarah Hakenberg Fotohinweis PNPPierach

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